Moderne Betrugsversuche werden durch künstliche Intelligenz zunehmend verstärkt – etwa durch KI-generierte Identitäten oder Deepfake-Techniken, die herkömmliche Schutzmechanismen umgehen können. Das bedeutet, dass nicht nur technische Sicherheit zählt, sondern auch, wie gut Sie solche Täuschungen erkennen und im Alltag richtig darauf reagieren.
Auch in der Schweiz nehmen Fälle von Identitätsmissbrauch im digitalen Banking zu. Kriminelle nutzen gestohlene oder manipulierte persönliche Daten, und versuchen damit Konten zu eröffnen, Zahlungen auszulösen oder Kredite zu beantragen – oft, ohne dass Betroffene dies sofort bemerken.
Für Endkundinnen und Endkunden wird es dadurch immer schwieriger, echte von gefälschten Nachrichten, Anrufen oder Webseiten zu unterscheiden. Besonders perfide: Dank künstlicher Intelligenz wirken Betrugsversuche heute täuschend echt und professionell.
Um sich zu schützen, ist Wachsamkeit entscheidend:
- Klicken Sie keine Links in unerwarteten E-Mails oder SMS
- Geben Sie Login- oder Kartendaten niemals weiter
- Prüfen Sie Absender, URLs und Aufforderungen besonders kritisch
- Melden Sie verdächtige Vorgänge umgehend Ihrer Bank
Wie moderne Täuschungen mit KI funktionieren und warum Deepfakes eine wachsende Gefahr darstellen, erfahren Sie in unserem Artikel «Deepfakes – Täuschung mit künstlicher Intelligenz (KI)».