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Aktu­elle Phishing-Betrugsversuche

Seit dem Spät­sommer haben Phis­hing-Nach­richten per E-Mail und SMS wieder mar­kant zuge­nommen. Die Betrugs­ver­suche werden dabei zuse­hends raf­fi­nierter. Lassen Sie sich nicht täuschen!

Inter­net­kri­mi­nelle zeigen nicht nur tech­ni­sches Ver­ständnis, son­dern immer wieder auch Ein­falls­reichtum. Waren wäh­rend des Lock­downs noch Corona-bezo­gene Phis­hing-Nach­richten stark ver­breitet, lassen sich die Betrüger seit August immer neue Maschen ein­fallen, um gut­gläu­bige Nutzer hin­ters Licht zu führen: Angeb­liche Konto- und Kar­ten­sper­rungen, zurück­be­hal­tene Paket­lie­fe­rungen, Lot­to­ge­winne, gewon­nene Gut­scheine und Rück­erstat­tungen von Tele­kom­diensten gehören aktuell zu den beliebten Phis­hing-Fallen.

Die gefälschten Nach­richten errei­chen die Anwender meist per E-Mail oder SMS – und werden immer glaub­wür­diger. Die Angreifer schreiben in ein­wand­freiem Deutsch. Oft wird das Opfer mit­tels seiner eigenen E-Mail-Adresse oder gar seinem Namen ange­spro­chen. Die Absender- Adresse wird eben­falls oft gefälscht, und die ver­linkte Phis­hing-Web­site ver­fügt häufig über HTTPS sowie einen Domain-Namen, der für den Laien oft als glaub­würdig ein­zu­stufen ist. Teil­weise nutzen die Betrüger auch schad­hafte E-Mail-Anhänge statt Links, um selbst erfah­rene Emp­fänger in die Irre zu führen.

Vor­sicht ist ange­sagt - kei­nes­falls aber Panik. Denn gegen all diese Betrugs­ver­suche schützen ein paar ein­fache Verhaltensregeln:

  • Nie einen Link ver­wenden, der per E-Mail, SMS oder Mes­senger-Dienst zuge­schickt oder per QR-Code ein­ge­scannt wurde, um sich bei einem Finanz­in­stitut oder Online-Dienst­leister anzumelden.
  • Nie For­mu­lare aus­füllen, die per E-Mail zuge­stellt wurden und zur Ein­gabe von Anmel­de­in­for­ma­tionen auffordern.
  • Anhänge von E-Mails und Kurz­nach­rich­ten­diensten mit grosser Vor­sicht behandeln.
  • In Tele­fon­ge­sprä­chen nie ver­trau­liche Infor­ma­tionen, wie z.B. Pass­wörter, preisgeben.
  • Die Adresse zur Anmel­de­seite Ihres Online-Dienst­leis­ters oder Finanz­in­sti­tuts immer manuell in die Adress­zeile Ihres Brow­sers eingeben.
  • Beim Aufruf der Anmel­de­seite die SSL-Ver­bin­dung (https://, Schloss­symbol) über­prüfen und sich durch die Kon­trolle der Inter­net­adresse in der Adress­zeile Ihres Brow­sers ver­ge­wis­sern, dass Sie sich am rich­tigen Ziel befinden.
  • Sich bei Unsi­cher­heit oder Unklar­heit an das Finanz­in­stitut oder den Online-Dienst­leister wenden.

Wei­tere Infor­ma­tionen finden Sie in unserem Artikel Phis­hing.

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