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Konto gehackt! Was nun?

Es ist der Alb­traum jedes Bank­kunden: Kri­mi­nelle ver­schaffen sich Zugriff aufs Konto und plün­dern dessen Inhalt. Wenn dies bereits pas­siert ist, geht es um die Begren­zung des Scha­dens – und darum, daraus zu lernen.

Melden Sie Cybervorfälle

Das Natio­nale Zen­trum für Cyber­si­cher­heit (NCSC) hat seine Web­seite über­ar­beitet. Auf dieser können Cyber­vor­fälle mit­tels geführtem Mel­de­for­mular gemeldet werden.

Adobe Flash Player

Auf­grund seiner mul­ti­me­dialen Mög­lich­keiten wurde der Flash Player früher sehr häufig ein­ge­setzt. Am 31. Dezember 2020 endete seine Ära – Adobe unter­stützt den Flash Player ab sofort nicht mehr!

Frohe Weih­nachten und ein sicheres Jahr 2021!

Gegen Ende des Jahres ist erhöhte Vor­sicht geboten. Online-Betrü­ge­reien haben zur Weih­nachts­zeit Tradition. 

Viren­schutz im KMU-Umfeld

Sta­tis­tiken zu Cyber­kri­mi­na­lität spre­chen eine deut­liche Sprache: Mal­ware-Atta­cken mit Scha­den­folge haben in den letzten Jahren schweiz­weit signi­fi­kant zugenommen.

Diese Woche war wieder Patchday

Jeder zweite Dienstag im Monat ist Patchday. An diesem Tag werden von Micro­soft und anderen grossen Soft­ware­her­stel­lern Feh­ler­be­he­bungs- und Sicher­heits­ak­tua­li­sie­rungen veröffentlicht.

Ein Bank­konto für Geld­wä­scherei unter Ihrem Namen?

Ban­king-Apps und Video­iden­ti­fi­ka­tion machen es mög­lich. Wer auf der Suche nach Arbeit oder einem Neben­ver­dienst ist, sollte sich vor allzu ver­lo­ckend klin­genden Stel­len­an­ge­boten in Acht nehmen. Kri­mi­nelle ver­su­chen damit Ahnungs­lose für ihre Geld­wä­sche­rei­ge­schäfte einzuspannen.

Cybercrime: 2021 bleibt gefährlich

Das aus­klin­gende Jahr macht deut­lich: Inter­net­kri­mi­nelle sind aktiver denn je und werden immer dreister. Das können Sie tun, um sich auch 2021 wir­kungs­voll zu schützen.

Phis­hing mit Web­seiten im Anhang

Phis­hing ohne Links und Doku­mente – wenn Phisher Ihnen eine gefälschte Web­seite als HTM- oder HTML-Datei im Anhang zusenden … Wir erklären Ihnen, wie Sie einen sol­chen Angriff erkennen und sich schützen können.

Eine zweite Welle schwemmt ins Homeoffice

Die Schweiz ist von einer wei­teren Infek­ti­ons­welle des Coro­na­virus betroffen und sowohl in den Kan­tonen als auch bun­des­weit wurden die Mass­nahmen ver­schärft. Das BAG emp­fiehlt der arbei­tenden Bevöl­ke­rung unter anderem «Wenn mög­lich im Home­of­fice (zu) arbeiten». Es ist also Zeit, sich wieder mit der Sicher­heit im Home­of­fice zu befassen.