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Wie man Bank­be­trüger in den Wahn­sinn treibt

Cyber­kri­mi­nelle wenden immer neue Methoden an, um an das Geld ihrer Opfer zu gelangen. In diesem Zusam­men­hang ein Hin­weis zu einem Video, wel­ches auf eine aktu­elle Gefahr mit viel Humor auf­merksam macht.

Trotz des Unter­hal­tungs­wertes des Videos wird auf eine sehr aktu­elle Methode der Cyber­kri­mi­nellen ein­ge­gangen – sehen Sie selbst: www.youtube.com/watch?v=8_5eQw-kdyM

Schutz vor der im Film ange­spro­chenen Gefahr, bei der die Adresse des Finanz­in­sti­tuts im Google-Such­fenster ein­ge­geben wird, um zum E-Ban­king-Portal zu gelangen, bieten fol­gende Massnahmen:

  • Tippen Sie die Adresse Ihres Finanz­in­sti­tuts immer von Hand direkt in der Adress­zeile des Brow­sers ein – und nicht im Google-Suchfenster!
  • Tippen Sie nie «Login mei­ne­Bank» oder «E-Ban­king mei­ne­Bank» oder ähn­li­ches im Google-Such­fenster ein. Google zeigt Anzeigen (auch von Betrü­gern!) vor den eigent­li­chen Such­re­sul­taten an. Kli­cken Sie nie­mals auf solche Anzeigen, falls diese Ihr Finanz­in­stitut erwähnen.
  • Achten Sie auf eine sichere Ver­bin­dung (Schloss-Symbol, rich­tiger Name des Finanz­in­sti­tuts und kor­rekter Domänen-Name).

Im Film eben­falls ange­spro­chen wird der Remote-Sup­port. Dabei han­delt es sich um eine Tech­no­logie, um fremde Hilfe auf das eigene Gerät zu holen, ohne dass ein Tech­niker vor Ort sein muss. Auch Finanz­in­sti­tute nutzen im Rahmen ihres Sup­ports bzw. Hel­pdesks diese Mög­lich­keit. Beachten Sie bei der Nut­zung dieser Tech­no­logie fol­gende Massnahmen:

  • Rufen Sie keine Tele­fon­num­mern des Sup­ports bzw. Hel­pdesks an, die Ihnen bei Google-Anzeigen ange­zeigt werden.
  • Stellen Sie Ver­bin­dungen nur mit ver­trau­ens­wür­digen Per­sonen her. Seien Sie ins­be­son­dere zurück­hal­tend, falls Sie nicht der Initiant der Ver­bin­dung sind.
  • Ver­wenden Sie eine sichere Ver­bin­dung (Schloss-Symbol, rich­tiger Name des Finanz­in­sti­tuts und kor­rekter Domänen-Name).
  • Gewähren Sie keinen Voll­zu­griff auf Ihr System. Die Person, die Ihnen hilft, sollte nur passiv zusehen können.
  • Beachten Sie, dass alles, was auf dem Bild­schirm erscheint, vom Gegen­über gesehen und auch auf­ge­zeichnet werden kann.
  • Surfen Sie nicht auf Inter­net­seiten, die nichts mit der Sit­zung zu tun haben – auch wenn Sie dazu ange­wiesen werden.
  • Stellen Sie sicher, dass nach Inan­spruch­nahme der Hil­fe­leis­tung die Remote-Sup­port Ver­bin­dung beendet wird, um wei­tere Zugriffe auf Ihr Gerät zu unterbinden.

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