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Erpresser-Mails: Fallen Sie nicht darauf herein!

Aktuell kur­sieren ver­mehrt Spam-Mails, mit wel­chen Kri­mi­nelle ver­su­chen, Schwei­ge­geld zu erpressen. Auf die For­de­rungen sollten Sie kei­nes­falls ein­gehen.

Diverse Schweizer Poli­zei­stellen warnen aktuell vor einer Erpres­sungs-Welle per E-Mail. Betrüger behaupten, sie hätten Ihren Router gehackt und Sie beim Besuch von Erotik-Web­seiten gefilmt. Die Cyber­kri­mi­nellen hoffen, durch die Dro­hung Emp­fänger ein­zu­schüch­tern, damit diese dann Löse­geld auf ein Bit­coin-Konto ein­zahlen.

Der Clou: Sie wurden sehr wahr­schein­lich nicht gehackt. Mar­kieren Sie die E-Mail daher als Spam und löschen Sie sie. Zahlen Sie kei­nes­falls Löse­geld ein. Sicher­heits­halber sollten Sie das Pass­wort zu Ihrem E-Mail-Konto ändern. Falls Sie bereits bezahlt haben, rät die Polizei, bei der ört­li­chen Poli­zei­stelle Straf­an­zeige zu erstatten.

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