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Das Ende von Win­dows 7 naht

In etwa einem Monat wird der Sup­port von Win­dows 7 ein­ge­stellt. Danach werden keine Sicher­heits­up­dates mehr bereit­ge­stellt. Anwender sollten daher schnellst­mög­lich auf Win­dows 10 umsteigen.

Am 14. Januar 2020 erhalten Win­dows 7 und Win­dows Server 2008 letzt­malig Sicher­heits­up­dates. Danach haben diese Betriebs­sys­teme offi­ziell das Ende des zehn­jäh­rigen Sup­ports erreicht und werden nicht mehr mit Patches und tech­ni­scher Unter­stüt­zung ver­sorgt.

Pri­vat­an­wender mit Win­dows 7 sollten umge­hend zu Win­dows 10 wech­seln. Denn ein ver­al­tetes Betriebs­system ist anfällig auf Mal­ware und damit ein gefun­denes Fressen für Cyber-Kri­mi­nelle, die all­fäl­lige Schwach­stellen gezielt aus­nutzen.

Fir­men­kunden, welche nicht recht­zeitig zum Sup­por­tende umsteigen können, haben die Mög­lich­keit, das erwei­terte Pro­gramm für Sicher­heits­up­dates (Extended Secu­rity Updates, ESU) zu nutzen.  Dieses kos­ten­pflich­tige Angebot Micro­softs garan­tiert eine Ver­sor­gung mit Sicher­heits­up­dates für maximal drei Jahre – also bis Januar 2023.

 

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